In Kürze erhalten Sie hier Informationen zu unserer Sozialpädagogischen Fachkraft!

Ansprechpartnerin im Bereich Schulbegleitung an der Uhlandgrundschule ist Frau Weber-Kieneke / Sozialpädagogin. Bei bestehendem Beratungsbedarf ist Frau Weber-Kieneke über das Sekretariat: 0231 / 28673730 oder per Mail zu erreichen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Aufgaben und Ziele der Schulbegleitung:

Durch den Einsatz einer Schulbegleitung soll der Schulbesuch eines Kindes ermöglicht und positiv beeinflusst werden. Frust und Schulunlust sollen vermieden und Erfolgserlebnisse ermöglicht werden.

Die Aufgaben einer Schulbegleitung bestehen darin, dem Kind eine Teilhabe an Bildung und Lernen zu ermöglichen, das Kind in seiner Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen, dem Kind Hilfe zur Selbsthilfe aufzuzeigen, seine Stärken und Fähigkeiten auszubauen und durch gezielte Förderung eine positive Veränderung im Verhalten zu erreichen.

Die Schulbegleitung bringt Einfühlungsvermögen, Reflexionsfähigkeit und Verbindlichkeit mit und hat Freude im Umgang mit Kindern.

Unterstützt wird das Kind in seinem Sozialverhalten und in seinem Lern- und Arbeitsverhalten. Dies beinhaltet eine ganze Bandbreite an möglichen Aufgaben:

Eine Unterstützung im Sozialverhalten beinhaltet beispielsweise folgende Aufgaben:

  • Begleitung bei der Bewältigung des Schulalltages, Begleitung von Einzel- und Gruppenaktivitäten, Ermöglichung einer Teilnahme an Ausflügen und mehrtägigen Klassenfahrten
  • Vermittlung von Sicherheit und Vertrauen
  • Integration in den Klassenverband
  • Unterstützung beim Aufbau von positiven Beziehungen / Förderung von Freundschaften und Spielpartnern
  • Einschätzen lernen von Nähe und Distanz
  • Lernen Dienste für die Klassengemeinschaft / für die Lerngruppe zu übernehmen
  • Unterstützung bei Autonomiebestrebungen und Selbstverwirklichung / Schaffen von Erfolgserlebnissen
  • Einräumen von Rückzugsmöglichkeiten und Möglichkeiten der Entspannung
  • Begleitung bei der Bewältigung und Klärung von Konflikten / Erwerb von Problemlösestrategien / Konflikte erkennen und Probleme benennen können
  • Förderung der Eigen- und Fremdwahrnehmung / Reflektieren eigener Verhaltensweisen / Verstehen unterschiedlicher Wahrnehmungen und Sichtweisen
  • Erhöhung der Frustrationstoleranz
  • Intervention bei aggressiven und autoaggressivem Verhalten

Eine Unterstützung im Lern- und Arbeitsverhalten beinhaltet beispielsweise folgende Aufgaben:

  • Hilfestellung und Unterstützung hinsichtlich des Lerntempos, der notwendigen Arbeitsschritte und des Arbeitsverhaltens unter Berücksichtigung der besonderen Interessen und Fähigkeiten des Kindes
  • Stärkung der Selbstorganisation
  • 1:1 Arbeit mit minimierten äußeren Einflüssen
  • Positive Verstärkung / Lob / Schaffen von Erfolgserlebnissen
  • Schaffen einer unterstützenden Lernumgebung (Raumgestaltung, Sitzplatz, Arbeitsmaterial, Tagesstruktur, individuelle Auszeiten)

 

Zielgruppe der Schulbegleitung / Beantragung durch Eltern bzw. sorgeberechtigte Personen:

Bei der Schulbegleitung handelt es sich zum einen um eine Hilfe im Rahmen des § 35a SGB VIII / Kinder- und Jugendhilfegesetz: Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche mit seelischer Behinderung oder drohender seelischer Behinderung.

Die Hilfe in Form einer Schulbegleitung ist beim Jugendamt der Stadt Dortmund zu beantragen.

Das bedeutet konkret: Für die Beantragung einer Schulbegleitung nehmen Eltern bzw. sorgeberechtigte Personen Kontakt mit der städtischen Beratungsstelle Innenstadt-Ost auf zwecks Klärung des konkreten Hilfebedarfes:

Psychologische Beratungsstelle Innenstadt-Ost

Töllnerstr. 4

44135 Dortmund

0231 50-23115

0231 50-26515

 

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Die Beratungsstelle ist zu folgenden Zeiten, gerne auch per Email, zu erreichen:

Montag bis Mittwoch von 08:00 - 12:00 Uhr und von 13:00 - 15:30 Uhr

Donnerstag von 08:00 - 12:00 Uhr und von 13:00 - 17:00 Uhr

Freitag von 08:00 - 12:00 Uhr

Es folgt eine ganzheitliche Diagnostik mit Unterstützungsangeboten und bei Bedarf entsprechender Empfehlung und Weiterleitung des Antrages an die Fachstelle § 35a.

Fachstelle § 35a SGB VIII

Ostwall 64

44135 Dortmund

0231 50-10599

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Fachstelle § 35a SGB VIII ist zu folgenden Sprechzeiten zu erreichen:

Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Montag bis Mittwoch von 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr

Donnerstag von 13:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Die Fachstelle § 35a SGB VIII prüft und entscheidet, ob eine Schulbegleitung oder eine andere Hilfe gemäß § 35a SGB VIII erforderlich ist. Hilfeplanziele werden gemeinsam mit der Familie formuliert und ein Leistungserbringer / Träger wird beauftragt.

Bei der Schulbegleitung handelt es sich zum anderen um eine Hilfe gemäß § 112 i.V.m. § 75 SGB IX: ambulante Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen.
Die Hilfe in Form einer Schulbegleitung für Kinder mit einer körperlichen und / oder geistigen Beeinträchtigung ist beim Sozialamt der Stadt Dortmund zu beantragen.


Das bedeutet konkret: Für die Beantragung einer Schulbegleitung nehmen Eltern bzw. sorgeberechtigte Personen Kontakt mit dem Sozialamt der Stadt Dortmund auf zwecks Klärung des konkreten Hilfebedarfes:


Sozialamt

Fachdienst für Hilfen für kranke, behinderte oder pflegebedürftige Menschen

Eingliederung und Rehabilitation

Entenpoth 34

44263 Dortmund

 

Ansprechpersonen:

Frau Dahm / Teamleitung                                                          50-22774

Frau Seals / Fachkoordination                                                 50-26591

 

Herr Leitsch                        A,F,Sch + Ta – Tr                          50-24287

Frau Königsfeld                 K + Sa – Se                                    50-23399

Herr Nierth                         G, M, N, V + Si – Sz                       50-26807

Frau Meyer z. Natrup        R, P, W, Y + Se – Sh                       50-26322

Frau Kappas                      B, E, O, Q + Di – Dz, Ts – Tz         50-26364

Frau Piel                             C, H, L, St, U, Z + Da – Dh            50-26501

Frau Bach                          J                                                      50-23913

Frau Große                         I, X                                                  50-29727

 

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Der Antrag wird durch das Sozialamt geprüft. Die Auswahl des Leistungserbringers / Trägers erfolgt durch die Eltern bzw. sorgeberechtigten Personen.

 

 

Aufgabe des Leistungserbringers / Trägers:

Der Leistungserbringer / Träger benennt eine geeignete Schulbegleitung für das Kind und kooperiert mit der Schulbegleitung, den Eltern, der Schule und der Fachstelle § 35 a bzw. dem Sozialamt. Der Schulbegleitung wird eine pädagogische Fachanleitung zur Seite gestellt, die auf die Aufgabe vorbereitet und der Schulbegleitung kontinuierlich zur Seite steht. Bei Verhinderung bzw. Erkrankung der Schulbegleitung erfolgt eine Einsatz- und Vertretungsplanung durch den Träger.


Kooperation zwischen den Beteiligten:

Die Integration des Kindes in den Schulalltag und ein erfolgreicher, individueller Förderprozess sind nur mit einer funktionierenden Kooperation aller beteiligten Personen und Strukturen möglich. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und eine wertschätzende Haltung, insbesondere die Beziehung zwischen Kind und Schulbegleitung, sind grundlegend für eine positive Entwicklung des Kindes im Schulleben.

Die Entwicklung des Hilfeprozesses wird in einem Förderplan festgehalten und dokumentiert. In den ersten Wochen des Hilfeprozesses liegt der Fokus auf den folgenden Fragestellungen:

 

  • Hat sich eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Kind und Schulbegleiter entwickeln können?
  • Funktioniert die Kooperation mit den Lehrkräften, den Eltern und anderen beteiligten Personen?
  • Sind die durch den Hilfeplan / Förderplan gesetzten Ziele angemessen oder müssen sie gegebenenfalls korrigiert werden?

Sind diese grundlegenden Bedingungen erfüllt, so ist davon auszugehen, dass eine positive Begleitung des Kindes wahrscheinlich ist. Eine kontinuierliche Evaluation ist durch die Fortführung des Förderplans gewährleistet.

 

                                  Klasse2000 fbg Stark Gesund RGB

 

 

Stark und gesund mit Klasse2000

Klasse2000 ist das bundesweit größte Unterrichtsprogramm zur Gesundheits- und Lebenskompetenzförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung für die Grundschule. Wir beteiligen uns seit dem Schuljahr 2009/2010 an dem Programm, derzeit mit allen Klassen.

Was lernen Kinder bei Klasse2000?

Die Kinder erforschen mit der KLARO Figur, wie ihr Körper funktioniert und was sie selbst tun können, damit es ihnen gut geht. Die großen Themen von Klasse2000 sind:

  • Gesund essen & trinken
  • Bewegen & entspannen
  • Sich selbst mögen & Freunde haben
  • Probleme & Konflikte lösen
  • Kritisch denken & Nein sagen, z. B. bei Tabak und Alkohol

Wie funktioniert Klasse2000?

Das Unterrichtsprogramm begleitet die Kinder von Klasse 1 bis 4, pro Schuljahr finden ca. 15 Klasse2000-Stunden statt. Zwei bis drei Mal pro Schuljahr besuchen speziell geschulte Klasse2000-Gesundheitsförder:innen die Klassen und führen mit besonderen Experimenten und Spielen neue Themen ein. Die Themen sind: gesund essen und trinken, bewegen und entspannen, sich selber mögen und Freunde haben, Probleme und Konflikte lösen sowie kritisch denken und nein sagen. Die Kinder sind begeistert von diesen Stunden, und die Lehrkräfte haben dadurch eine gute Grundlage für die weitere Vertiefung. Im KLARO-Labor gibt es zusätzlich viele digitale Materialien für den Unterricht und für Zuhause.

Wie wird das Programm finanziert?

Klasse2000 wird von einem gemeinnützigen Verein getragen und über Patenschaften finanziert (220 € pro Klasse und Schuljahr). Wir freuen uns sehr, dass wir immer wieder Paten finden, die das Programm unterstützen und den Kindern eine Teilnahme daran ermöglichen. Vielen herzlichen Dank!

Weitere Informationen rund um Klasse2000 finden Sie hier: www.klasse2000.de 

 

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                                                         Klaro Punktekreis fbg kl    

Informationen zum Schulstart am

 

18.08.2021

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     August 2021

Liebe Eltern,

die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und ich hoffe Sie und Ihre Familien haben sich gut erholt. In diesem Schreiben möchte ich Sie über den Schulstart am Mittwoch, den 18.08.2021 informieren.

In der letzten SchulMail des MSB NRW heißt es:

Am 18. August 2021 beginnt an den Schulen in Nordrhein-Westfalen der Unterrichtsbetrieb im neuen Schuljahr 2021/2022. In der SchulMail vom 30. Juni 2021 hatte ich Sie über die Rahmenbedingungen für den Start in das neue Schuljahr informiert. Ich hatte angekündigt, in das neue Schuljahr grundsätzlich so zu starten, wie das vergangene Schuljahr beendet wurde: mit Präsenzunterricht, Ganztagsunterricht und Unterricht in allen Fächern nach Stundentafel in vollem Umfang aber auch mit Hygieneschutz, Testungen und der Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Innenbereich der Schulen.

Die aktuellen Inzidenzzahlen lassen einen solchen Schulbetrieb weiterhin zu. Es gibt aber auch deutliche Anzeichen dafür, dass weiterhin Umsicht geboten ist. Das Delta-Virus verbreitet sich in vielen Ländern schnell und führt zu einem Anstieg der Zahl der Infizierten. Auch wenn der Anstieg sich in Deutschland derzeit in nur kleinen Schritten vollzieht, ist es die stetige Tendenz nach oben, die Grund zur Achtsamkeit liefert.

Pflicht zum Tragen einer Maske

Auch im neuen Schuljahr besteht eine grundsätzliche Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) für alle Personen im Innenbereich der Schulen, auch während des Unterrichts. Diese Pflicht besteht unabhängig von einer Immunisierung durch Impfung oder Genesung. Auf dem übrigen Schulgelände kann auf das Tragen einer Maske verzichtet werden.

Für den Sportunterricht gilt die Maskenpflicht nur dann, wenn Abstände nicht eingehalten werden können. Sport im Freien kann dagegen ohne Masken uneingeschränkt stattfinden.

Testungen

Mit Beginn des Schuljahres 2021/2022 bleiben die wöchentlichen Testungen an den Schulen sowie der Testzyklus erhalten. Von dieser Verpflichtung sind vollständig geimpfte und genesene Personen ausgenommen. …

Für die Schulneulinge der Klasse 1 gilt, dass diese anders als die übrigen Kinder der Grundschulen, die bereits am ersten Schultag mit dem Lolli-Test getestet werden, erst in der ersten vollständigen Schulwoche in den Testrhythmus der Schule eingebunden werden. Dies geschieht im bewährten Verfahren. Um den Gesundheitsschutz für alle Beteiligten nach der Ferienzeit zu gewährleisten, wird allen Eltern empfohlen, die Erstklässlerinnen und Erstklässler unmittelbar vor dem ersten Schultag bei einem Testzentrum testen zu lassen oder bei ihren Kindern einen Antigen-Selbsttest durchzuführen (höchstens 48 Stunden zurückliegende Testung).              …

Im Hinblick auf die steigenden Zahlen folgen wir als Schule der Empfehlung des Schulamtes der Stadt Dortmund und werden am Mittwoch, den 18.08.2021 alle Kinder morgens (die Jahrgänge 2-4) mit den bekannten Antigen-Selbsttests testen, um ein sofortiges Ergebnis zu erhalten und „das erhöhte Risiko der Ausbreitung einer in den Ferien potentiell erworbenen Infektion mit Covid-19 optimal zu begegnen“ (Mail Schulamt DO, 10.08.2021). Die Lolli-Tests werden dann im gewohnten Rhythmus fortgeführt.

Die Kinder haben in den ersten drei Tagen täglich von 8.00 Uhr bis 11.30 Uhr Unterricht. Der neue Stundenplan ist gültig ab Montag, den 23.08.2021.

Für Sie als Eltern ist das Betreten der Schule zu abgesprochenen Elterngesprächen, zur Einschulungsfeier, zu den Klassenpflegschaften oder anderen Mitwirkungsveranstaltungen erlaubt. Ansonsten gilt weiterhin das Betretungsverbot. Bitte denken Sie daran, Ihr Kind morgens vor dem Tor zu verabschieden und mittags dort wieder in Empfang zu nehmen.

Falls sich an Ihrer Anschrift oder Rufnummer etwas geändert hat, möchte ich Sie bitten uns dieses mitzuteilen (Klassenlehrerin oder im Büro). Nur so kann eine reibungslose Kommunikation gelingen.

Ferner möchte ich Sie darum bitte, falls Ihr Kind Symptome zeigt (Husten, Schnupfen, Hals- oder Kopfschmerzen, …), es nicht in die Schule zu schicken.

Das neue Schuljahr wird uns weiterhin vor Herausforderungen stellen und uns einiges abverlangen. Gemeinsam werden wir das aber wieder gut schaffen. Bitte bleiben Sie zuversichtlich und passen auf sich auf. Aktuelle Informationen finden Sie immer auf unserer Homepage.

Hier finden Sie nochmal alle Informationen:

https://www.schulministerium.nrw/regelungen-fuer-schulen-ab-dem-18-august-2021

Herzliche Grüße

Nicole Barkschat, Schulleiterin

                                                                                                                                                                                                                               05.05.2021

Allgemeine Informationen zum „Lolli-Test“

 

Liebe Eltern und Erziehungsberichte,

direkt nach den Osterferien wurden die Selbsttests der Firma Siemens Healthcare GmbH allen Schulen durch das Land NRW zur Verfügung gestellt, um frühzeitig mögliche Infektionen mit SARS-CoV-2 erkennen zu können und deren Verbreitung zu begrenzen. Dem Ministerium für Schule und Bildung ist bewusst, dass sich diese Tests aufgrund ihrer Handhabung in den Grundschulen und Förderschulen nicht optimal durchführen lassen.

Daher hat das Ministerium parallel zur Beschaffung der aktuell an den Schulen zur Verfügung stehenden Selbsttests, eine altersangemessene, kind- und schulformgerechte Lösung zur Testung auf das Corona-Virus geprüft. Von der Universitätsklinik zu Köln wurde in den vergangenen Monaten ein Testverfahren für den Einsatz für Kinder in größeren Gruppen entwickelt. Dieses Testverfahren steht nun für den Einsatz in den Grund- und Förderschulen bereit.

Das Bundesgesetz zur „Notbremse“ in der Corona-Pandemie vom 22. April 2021 hat als Maßnahme zur Bekämpfung der Pandemie in Schulen u. a. vorgesehen, dass Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche getestet werden. In NRW finden bereits seit dem 12. April 2021 zwei Tests pro Woche in den Schulen statt.

Ab dem 10.05.2021 wird in allen Grund- und Förderschulen in NRW für die Schüler*innen das Lolli-Testverfahren eingeführt. Dies ist ein einfacher Speicheltest, der zweimal pro Woche in der Lerngruppe auf das Corona-Virus testet. Die Handhabung des Lolli-Tests ist einfach und altersgerecht: Dabei lutschen die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer. Die Abstrichtupfer aller Kinder der Lerngruppe werden in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool“) noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet. Diese Methode sichert ein sehr verlässliches Testergebnis. Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest, sodass auch die Gefahr einer Ansteckung rechtzeitig erkannt wird.

Was passiert, wenn eine Pool-Testung negativ ist?
Der im Alltag höchst wahrscheinliche Fall einer negativen Pool-Testung bedeutet, dass kein Kind der getesteten Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall gibt es keine Rückmeldung von Seiten der Schule. Der Wechselunterricht wird fortgesetzt.

Was passiert, wenn eine Pool-Testung positiv ist?
Sollte doch einmal eine positive Pool-Testung auftreten, bedeutet das, dass mindestens eine Person der Pool-Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall erfolgt durch das Labor eine Meldung an die Schule. Die Schule informiert umgehend die Eltern der betroffenen Kinder über die vereinbarten Meldeketten. Aus organisatorischen Gründen kann es allerdings vorkommen, dass die Information erst am darauffolgenden Tag morgens vor Schulbeginn erfolgt. Über das weitere Vorgehen und die nächsten Schritte in diesem Fall werden Sie von der Schulleitung informiert. Für den Fall einer notwendigen Zweittestung erhält Ihr Kind rein vorsorglich ein separates Testkid für diese Testung zuhause. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass sich nicht ein einzelnes Kind in der Gruppe offenbaren muss und somit in seinen Persönlichkeitsrechten geschützt ist.

An dieser Stelle sei deutlich darauf hingewiesen, dass bei auftretenden Schwierigkeiten in der Nachtestung die Eltern verpflichtet sind, auf Haus- oder Kinderärzte zuzugehen, damit diese die dann notwendigen Schritte (u. a. PCR-Test veranlassen, Kontaktpersonen feststellen) einleiten können. Die Teilnahme am Präsenzunterricht oder an Betreuungsangeboten der Schule ist in diesem Fall erst wieder nach Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich.

Weitere Informationen zu dem Lolli-Test, u. a. auch Erklärfilme, finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals:
https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests

Dieser einfach und sehr schnell zu handhabende Test hilft uns allen, das Infektionsgeschehen besser einzudämmen und gleichzeitig Ihnen und Ihren Kindern größtmögliche Sicherheit für das Lernen in der Schule zu geben. Damit verbunden eröffnet sich auch der Weg für die Schülerinnen und Schüler sowie für Sie als Eltern für ein Mehr an Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit mit Blick auf den Schulbesuch.

Die Einführung dieses Lolli-Testverfahrens und die damit verpflichtende zweimalige Testung werden mit einem neuen Unterrichtsmodell im Präsenzunterricht verbunden sein. Wenn wir wieder im Wechselunterricht sind bedeutet das, ein täglicher Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht nach dem Prinzip „Montag-Mittwoch-Freitag-Dienstag-Donnerstag“ für jeweils die Hälfte der Klasse. Die Kinder bleiben weiterhin in ihrer A oder B Gruppe.
Sobald wir wieder in den Wechselunterricht gehen, werden wir Ihnen eine genaue Übersicht zukommen lassen, wann die Kinder der A und B Gruppe im Präsenzunterricht sind.

Auch die Kinder in der Notbetreuung während des Distanzunterrichts werden nächste Woche verpflichtend mit dem Lolli-Testverfahren getestet.

Am Freitag, den 14.05.2021 ist ein beweglicher Ferientag, die OGS ist auch geschlossen.

Bleiben Sie gesund und passen Sie auf sich auf. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Nicole Barkschat, Schulleiterin

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Informationen zum Schulstart am 18.08.2021

Liebe Eltern,

die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und ich hoffe Sie und Ihre Familien haben sich gut erholt. In diesem Schreiben möchte ich Sie über den Schulstart am Mittwoch, den 18.08.2021 informieren.

In der letzten SchulMail des MSB NRW heißt es:

Am 18. August 2021 beginnt an den Schulen in Nordrhein-Westfalen der Unterrichtsbetrieb im neuen Schuljahr 2021/2022. In der SchulMail vom 30. Juni 2021 hatte ich Sie über die Rahmenbedingungen für den Start in das neue Schuljahr informiert. Ich hatte angekündigt, in das neue Schuljahr grundsätzlich so zu starten, wie das vergangene Schuljahr beendet wurde: mit Präsenzunterricht, Ganztagsunterricht und Unterricht in allen Fächern nach Stundentafel in vollem Umfang aber auch mit Hygieneschutz, Testungen und der Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Innenbereich der Schulen.

Die aktuellen Inzidenzzahlen lassen einen solchen Schulbetrieb weiterhin zu. Es gibt aber auch deutliche Anzeichen dafür, dass weiterhin Umsicht geboten ist. Das Delta-Virus verbreitet sich in vielen Ländern schnell und führt zu einem Anstieg der Zahl der Infizierten. Auch wenn der Anstieg sich in Deutschland derzeit in nur kleinen Schritten vollzieht, ist es die stetige Tendenz nach oben, die Grund zur Achtsamkeit liefert.

Pflicht zum Tragen einer Maske

Auch im neuen Schuljahr besteht eine grundsätzliche Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) für alle Personen im Innenbereich der Schulen, auch während des Unterrichts. Diese Pflicht besteht unabhängig von einer Immunisierung durch Impfung oder Genesung. Auf dem übrigen Schulgelände kann auf das Tragen einer Maske verzichtet werden.

Für den Sportunterricht gilt die Maskenpflicht nur dann, wenn Abstände nicht eingehalten werden können. Sport im Freien kann dagegen ohne Masken uneingeschränkt stattfinden.

Testungen

Mit Beginn des Schuljahres 2021/2022 bleiben die wöchentlichen Testungen an den Schulen sowie der Testzyklus erhalten. Von dieser Verpflichtung sind vollständig geimpfte und genesene Personen ausgenommen.  …

Für die Schulneulinge der Klasse 1 gilt, dass diese anders als die übrigen Kinder der Grundschulen, die bereits am ersten Schultag mit dem Lolli-Test getestet werden, erst in der ersten vollständigen Schulwoche in den Testrhythmus der Schule eingebunden werden. Dies geschieht im bewährten Verfahren. Um den Gesundheitsschutz für alle Beteiligten nach der Ferienzeit zu gewährleisten, wird allen Eltern empfohlen, die Erstklässlerinnen und Erstklässler unmittelbar vor dem ersten Schultag bei einem Testzentrum testen zu lassen oder bei ihren Kindern einen Antigen-Selbsttest durchzuführen (höchstens 48 Stunden zurückliegende Testung).            …

Im Hinblick auf die steigenden Zahlen folgen wir als Schule der Empfehlung des Schulamtes der Stadt Dortmund und werden am Mittwoch, den 18.08.2021 alle Kinder morgens (die Jahrgänge 2-4) mit den bekannten Antigen-Selbsttests testen, um ein sofortiges Ergebnis zu erhalten und „das erhöhte Risiko der Ausbreitung einer in den Ferien potentiell erworbenen Infektion mit Covid-19 optimal zu begegnen“ (Mail Schulamt DO, 10.08.2021).

Die Kinder haben in den ersten drei Tagen täglich von 8.00 Uhr bis 11.30 Uhr Unterricht. Der neue Stundenplan ist gültig ab Montag, den 23.08.2021.

Für Sie als Eltern ist das Betreten der Schule zu abgesprochenen Elterngesprächen, zur Einschulungsfeier, zu den Klassenpflegschaften oder anderen Mitwirkungsveranstaltungen erlaubt. Ansonsten gilt weiterhin das Betretungsverbot. Bitte denken Sie daran, Ihr Kind morgens vor dem Tor zu verabschieden und mittags dort wieder in Empfang zu nehmen.

Falls sich an Ihrer Anschrift oder Rufnummer etwas geändert hat, möchte ich Sie bitten uns dieses mitzuteilen (Klassenlehrerin oder im Büro). Nur so kann eine reibungslose Kommunikation gelingen.

Ferner möchte ich Sie darum bitte, falls Ihr Kind Symptome zeigt (Husten, Schnupfen, Hals- oder Kopfschmerzen, …), es nicht in die Schule zu schicken.

Das neue Schuljahr wird uns weiterhin vor Herausforderungen stellen und uns einiges abverlangen. Gemeinsam werden wir das aber wieder gut schaffen. Bitte bleiben Sie zuversichtlich und passen auf sich auf. Aktuelle Informationen finden Sie immer auf unserer Homepage.

Hier finden Sie nochmal alle Informationen:

https://www.schulministerium.nrw/regelungen-fuer-schulen-ab-dem-18-august-2021

Herzliche Grüße

Nicole Barkschat, Schulleiterin